Ruderverein Dorsten e.V.


Licht und Schatten beim Regattaauftakt in Münster - 22.04.2012

Wechselhaft wie die Wetterbedingungen waren auch die Leistungen der Dorstener Juniorenruderer bei der 42. Aaseeregatta in Münster am vergangenen Wochenende. Nachdem man während des Ostertrainingslagers in Brandenburg mit anderen Vereinen aus dem Vest und dem Ruhrgebiet einige Renngemeinschaften probiert hatte, ging es nun darum, diese auch unter Wettkampfbedingungen zu testen, teilweise schon mit Ergebnissen, die Hoffnung für den weiteren Saisonverlauf machten.

Beste Chancen dabei hat Niklas Heier in der Altersklasse der Junioren B. Der 15-jährige Dorstener startete zusammen mit seinen Trainingspartnern aus Dortmund im Vierer mit Steuermann, sowie in einer weiteren Renngemeinschaft im Achter des U17 Nachwuchsstützpunktes Ruhr-Ost. Nach zwei zweiten Plätzen im Vierer ohne Steuermann durfte die Mannschaft um Niklas Heier an beiden Tagen mit dem Achter am Siegersteg anlegen.

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Niklas Heier

Lehrgeld auf der 1.500 m langen Strecke, mitten im Herzen Münsters, mussten die beiden gestarteten Vereinsdoppelzweier des Rudervereins zahlen. Sowohl Malte Enbergs und Christopher Reinhardt, als auch Aaron Jauer und David Schult mussten sich als Neulinge in der Juniorenklasse zunächst hinten anstellen. So gelang dem Duo Jauer/Schult zwar am Samstag ein zweiter Platz, beim Rennen am Sonntag war man hingegen chancenlos. Ein wenig besser machten es Christopher Reinhardt und Malte Enbergs. Hatten beide im ersten Rennen am Samstag noch deutliche Probleme, machten sie ihre Sache im ersten Rennen am Sonntag wesentlich besser und gewannen deutlich vor den Booten aus Minden, Waltrop und Münster und erzielten dabei die beste Zeit beider Rennläufen. Im zweiten Rennen des Tages hingegen fehlte jedoch die nötige Konzentration, so dass man sich am Ende mit Platz vier begnügen musste.

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In 14 Tagen geht es dann für die Junioren des RVD zur 105. Großen Ruderregatta nach Bremen. Hier gilt es dann, sich erneut für die im Juni anstehenden Jahrgangsmeisterschaften zu beweisen. "Bis dahin wartet allerdings noch einiges an Arbeit auf uns", so war sich das Trainerduo Wyrwoll/Schmelzer einig.

Sebastian Schmelzer